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Beine rasieren: Tipps & Tricks – Endlich traumhaft glatte Beine

Kaum erlaubt das Wetter, wieder etwas mehr Bein zu zeigen, greift die halbe Welt zum Rasierer. Mit dem Traum, seidenglatte Beine und strahlende Haut zu erreichen.

Aber obwohl es so viele machen, ist die richtige Rasur eine Wissenschaft für sich, die die wenigsten gemeistert haben.

Die Realität sieht dann doch oft so aus: Schnittwunden an Knien und Knöcheln, Juckreiz, Rasierpickel und irritierte Haut.

Also: wie rasiert man sich am besten die Beine?

Keine Sorge, wir alle haben mit diesen typischen Rasur-Problemchen zu kämpfen. Aber wir haben ein paar einfache Tipps und Tricks für dich, die dich näher an deinen Traum von perfekten, samtweichen Beinen

Beine rasieren mit SHAVENT

 

Vor der Rasur: Erdbeerbeine und eingewachsene Haare verhindern

Du möchtest deine Beine schnell, bequem und besonders effektiv rasieren? Dann beginnen die wichtigsten Schritte bevor du den Rasierer überhaupt in die Hand nimmst!

 

  1. Peeling

Ein regelmäßiges Peeling ist unverzichtbar, wenn du dir glatte, ebenmäßige Haut wünschst.

Das Peeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und Verhornungen, die deine Poren verstopfen. Damit vermeidest du eingewachsene Haare und die klassischen „Erdbeerbeine“.

Aber Achtung: Ein Peeling kann die Haut stark beanspruchen. Deshalb ist es schonender, wenn du es bereits am Tag vor der Rasur anwendest, damit sich deine Haut in der Zwischenzeit erholen kann.

 

  1. Warmes Wasser

Direkt in die Dusche springen und los? Bitte nicht! Die Rasur ist am einfachsten und angenehmsten, wenn du dir vorher 5 Minuten Zeit unter der warmen Dusche lässt.

Durch das warme Wasser öffnen sich deine Poren und ermöglichen eine sanftere Rasur.

 

  1. Schaum, Gel oder Öl

Deine Beine trocken zu rasieren endet normalerweise automatisch in extrem gereizter Haut. Es sei denn, deine Haut ist wirklich widerstandsfähig und unempfindlich. Die Hautreizung kannst du verhindern, indem du Rasierschaum, Rasiergel oder sogar Öl verwendest - es geht auch gut mit normalem Duschgel, Hauptsache es „flutscht“! 

 

Während der Rasur: Wie rasiere ich meine Beine am besten?

Wenn du deine Haut richtig auf die Rasur vorbereitet hast, kann es an den Kern der Sache gehen.

Aber worauf kommt es beim richtigen Rasieren an?

 

  1. Der richtige Rasierer & scharfe Klingen

Du hast eine Menge Auswahl: das stumpfe Ding, das du schon seit acht Jahren verwendest, ein mörderischer Rasierhobel, mit dem du dich schon so oft geschnitten hast, oder vielleicht endlich ein neuer Rasierer? Aber welcher?

 

Es gibt eine Menge Rasierer, bei denen du den Kopf einfach austauschen kannst. Das ist praktisch, da du deine Rasierklingen so schnell und einfach wechseln kannst. Denn eine scharfe Rasierklinge ist das A und O! Empfohlen wird, deine Klinge alle zwei bis sechs Wochen zu wechseln. Bei herkömmlichen Rasierern aus der Drogerie ist das allerdings eine große Umweltbelastung, wenn alle paar Wochen Millionen von Menschen ihre Rasiererköpfe wegschmeißen.

Der Shavent Zero Waste Rasierer im Gegensatz dazu ist nicht nur selbst frei von Plastik und Gummi, er nutzt auch günstige Standard-Rasierklingen zum Austausch, ganz ohne Plastik. So kann man seiner Haut ohne schlechtes Gewissen öfter mal neue scharfe Klingen gönnen. Denn wir finden, tolle, glatte Beine und gepflegte Haut geht auch, ohne dem Planeten zu schaden!

 SHAVENT Rasierhobel

Ein Schwingkopf, der sich den Kurven und Rundungen deiner Beine anpasst, sorgt dafür, dass du dich nicht so leicht schneidest wie mit einem klassischen Rasierhobel, dessen Kopf fest ist.

 

  1. In welche Richtung muss ich meine Beine rasieren?

Hier scheiden sich die Geister und du wirst jede Menge verschiedene Meinungen dazu hören. Am besten probierst du aus, was für dich am angenehmsten ist. Grundsätzlich gilt: Die Rasur in Wuchsrichtung ist sanfter und schonender, es können aber ein paar Stoppeln stehen bleiben. Gegen die Wuchsrichtung zu rasieren ist irritierender für deine Haut, aber das Ergebnis ist gründlicher.

Wenn deine Haare besonders lang sind, empfehlen wir, zunächst mit der Wuchsrichtung zu rasieren, um das Gröbste zu entfernen.

Für eine gründlichere Rasur kannst du danach entgegen der Wuchsrichtung rasieren und zuletzt nochmal in Wuchsrichtung. So bekommst du wunderbar glatte Beine, ohne deine Haut übermäßig zu strapazieren.

 

Während der Rasur solltest du deinen Rasierer immer wieder unter fließendes Wasser halten oder in einer Schale mit möglichst warmen Wasser schwenken, um Haare und Schaum auszuspülen!

  

Nach der Rasur: Pflegen, Schonen, Genießen

Geschafft! Deine Beine sind frei von Haaren, spiegelglatt und du hast dich nicht geschnitten? Dann fehlen nur noch die letzten Schritte, damit deine Haut so schön weich bleibt.

 

  1. Kaltes Wasser

Direkt nach der Rasur kannst du deine Beine unter kaltes Wasser halten, um die Poren zu schließen und Hautreizungen zu vermeiden. Grundsätzlich ist der Wechsel von warmem zu kaltem Wasser super für die Durchblutung und Straffung deiner Haut!

 

  1. Eincremen, Eincremen, Eincremen!

Egal wie schonend und vorsichtig du rasierst, die Haarentfernung beansprucht deine Haut. Um sie zu beruhigen und zu desinfizieren, solltest du sie nach der Rasur entweder mit einer Aftershave-Lotion oder deiner liebsten Bodylotion eincremen. Dabei solltest du darauf achten, dass sie nicht zu stark parfümiert ist, da das vor allem empfindliche Haut irritieren kann. 

Außerdem: Meide direkte Sonne und sehr enge Hosen direkt nach der Rasur! Die Haut ist empfindlich und sollte Zeit haben, sich zu beruhigen, bevor sie direkter Strahlung oder Reibung ausgesetzt wird.

 

Fazit: Ganz schön viele Tipps! Aber deine Beine werden es dir danken.

Denk an das Gefühl, mit samtweichen, glatt rasierten Beinen in ein frisch bezogenes Bett zu schlüpfen – und das alles, ohne vorher ein Massaker in der Dusche zu veranstalten oder nervigen Juckreiz! Mit diesen Tipps ist Dir dieses Gefühl nach jeder Beinrasur sicher!