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Die Sache mit dem Plastikmüll

Wir Europäer wiegen uns nur allzu gerne in Sicherheit, denn wir machen alles richtig, wir haben die Mülltrennung erfunden! Plastikverpackungen werfen wir in den gelben Sack, damit haben wir ein gutes Gewissen, denn Plastik wird recycelt und es werden daraus neue Produkte hergestellt.
Denken wir.
 
Die Wahrheit ist, dass nur ein Teil davon recycelt wird. Wieviel, darüber gehen die Aussagen auseinander, aber jedenfalls weit weniger als die Hälfte. Hinzu kommt, dass der gelbe Sack bzw. die gelbe Tonne nur für Verpackungen mit dem grünen Punkt gedacht sind. Alle anderen Plastikabfälle gehören in den Hausmüll und wandern in die Müllverbrennungsanlagen, wertvolle Ressourcen sind unwiederbringlich verloren.
Und: Müllverbrennung kostet viel Geld, daher stellt sich die Frage, wie werden wir unseren Müll am billigsten los?
 
Nachdem China nicht mehr Europas Müllhalde sein wollte, wurden neue Ziele gefunden, z.B. Malaysia, Vietnam. Selbst diese Länder haben die Mengen reduziert bzw. den Müllimport verboten.
Heute ist Indonesien der größte Einzelimporteur für Plastikabfälle aus der EU. Dabei ist Indonesien der zweitgrößte Verursacher von Plastik im Ozean.
Laut Stopoceanplastics wird der Austrag von Kunststoff in Gewässer auf etwa 1 Million Tonnen pro Jahr geschätzt. Auch Malaysia gehört aktuell zu den Top 10 der Verursacher von Plastik im Meer. Und ausgerechnet da liefern wir unseren Plastikabfall hin.
Bei jeder Art von Müll geht es immer auch um Geld und zum Teil auch um illegale Entsorgung. Es ist ein Geschäft.
 
Man geht davon aus, dass Plastik nicht von Mikroorganismen zersetzt wird. Zwar wird es unter UV- Licht kontinuierlich kleiner, aber es wird nie vollständig abgebaut. Die Mikroteilchen werden vom Wind fortgetragen und landen irgendwann zwangsläufig im Meer. Bunter Staub, der über die Nahrungskette wieder zurückkommt und in unserem Blut landet. Über die Folgen für unseren Organismus sind wir noch im Unklaren.
Die Bilder von Walen oder Meeresschildkröten, die sich im Plastikmüll verfangen haben, machen uns nachdenklich, aber wir sind nicht schuld daran, weil wir unseren Müll trennen?
Lasst uns doch darüber nachdenken, wie jeder einzelne von uns seinen Beitrag für unsere Umwelt leisten kann, lasst uns mit der Vermeidung von Plastikmüll anfangen. Jeden Tag.
Es beginnt beim täglichen Einkauf, achtet auf die Verpackungen!
Die Industrie und auch viele Geschäfte haben schon längst angefangen, biologisch abbaubare oder Papier- statt Plastikverpackungen anzubieten. Es liegt in unserer Hand, diese Angebote anzunehmen.
 
Wir von SHAVENT haben den plastikfreien Nassrasierer an die Stelle des Wegwerfrasierers und der Wegwerf-Wechselköpfe gesetzt.
Unser Beitrag gegen die Plastikflut!
 
Übrigens: Wegwerfrasierer und Wechselköpfe gehören nicht in den gelben Sack! Sie sind auch nicht recyclebar, weil sie aus einem Verbund von Plastik, Metall und Gummi bestehen.
 
Der SHAVENT Nassrasierer hingegen ist nachhaltig und bleibt viele Jahre schön, modern und funktionsfähig. Die Klingen sind leicht auszutauschen und gehören in den Metallabfall, einfach und zu 100% recyclebar.
Am Besten sammelt ihr die abgenutzten Klingen in unserer mitgelieferten kleinen Box, auch erhältlich in unserem Shop, um sie später als Metallabfall zu entsorgen.
Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt die Klingen viel häufiger wechseln, denn sie sind außerordentlich preiswert und im 100er Pack erhältlich. So habt Ihr sie immer vorrätig und euer SHAVENT ist immer richtig scharf für ein glattes Rasierergebnis.
 
Macht Schluss mit Wegwerfrasierern oder Wechselköpfen!
Euer Beitrag zur Plastikmüllvermeidung. SHAVENT.